autonome ambulanz treffen

Autonome Ambulanz

hier noch mal eine Erinnerung wegen des ersten Treffens der Autonome
Ambulanz am Mittwoch den 8.1.2014 um 18:00Uhr auf den Wagenplatz am Kanal.

Alle sind eingeladen.

Was ist  die Autonome Ambulanz?

Die Autonome Ambulanz ist die Idee einer 1x monatlichen, kostenlosen
(bzw. gegen freiwillige Spende funktionierenden) medizinischen Ambulanz.
Außerdem soll es Zugang zu Infomaterial und die Möglichkeit zur
Vernetzung mit Anlaufstellen (z.B. Zahnfee, Drugscouts etc.) und evtl.
eine Notfallnummer geben. Auch sind medizinische Workshops angedacht.
Die AA soll selbstorganisiert, frei von Bürokratien und zugänglich für
jeden Menschen sein, mit garantierter Verschwiegenheit. Gesucht werden
weitere Krankenpfleger_innen, Heilpraktiker_innen, Ärzt_innen,
Interessent_innen etc., die Lust haben, die AA zu unterstützen.
Auch eine Autonome psychologische Ambulanz ist angedacht.
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offene Textilwerkstatt

entstehen soll im laufe des nächsten jahres eine offene textilwerkstatt.

hier sollen alle an textilarbeiten interessierten menschen die möglichkeit haben, beispielsweise nähmaschinen und sonstige ausstattung und materialien, auf wunsch mit hilfestellung, nutzen zu können. dabei soll von stricken über häkeln bis hin zu sticken, nähen und filzen alles möglich sein. es soll feste offene werkstattzeiten sowie auszerordentliche workshops geben. die werkstatt soll komplett auf spendenbasis funktionieren. für dieses projekt gibt es bereits fördermöglichkeiten. aktuell suchen wir einen groszen wagen, den wir ausbauen und als textilwerkstatt nutzen können. für die textilwerkstatt brauchen wir auszerdem noch menschen, die lust auf den aufbau der werkstatt haben! auch hier wären sachspenden wie z.b. nähmaschinen, stricknadeln, wolle, stoffe etc. ganz wunderbar!

 

oh jo

treffen hierfür 06/01/14    18uhr

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Infowageneröffnung

infowagenflyer

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Die Beherrschung verlieren…

In der demokratischen Propaganda wird Demokratie stets als Ausdruck von Freiheit
schlechthin und als das Gegenteil von totalitären Systemen bezeichnet. Leider
verschleiert dies, dass Menschen in Demokratien nicht wirklich etwas selbst
entscheiden, sondern lediglich buchstäblich „ihre Stimme abgeben“ – um sie dann
möglichst für die nächsten vier Jahre nicht mehr zu erheben!

Parlamentarische Demokratie beinhaltet den Glauben an gewählte Vertreter_innen, die
genau die Interessen der Mehrheit des Volkes umsetzen. Das ist jedoch entschieden
anzuzweifeln!
Zum einen hat Demokratie nichts mit einer emanzipatorischen Gesellschaft oder gar mit
einem freiheitlichen, friedlichen Zusammenleben zu tun. Denn letztendlich werden auch
die Interessen einer Mehrheit gegen die der „Anderen“ notfalls mit Gewalt
durchgesetzt.
Zum anderen kann hinterfragt werden, dass überhaupt von Interessen einer Mehrheit
die Rede sein kann. So sind viele Menschen wie beispielsweise Migrant_innen oder
Kinder nicht wahlberechtigt. Trotzdem gelten alle Entscheidungen, die von
Politiker_innen gefällt werden, auch für sie. Dazu kommt eine sehr geringe
Wahlbeteiligung, sodass von einem Mehrheitsentscheid zu sprechen, absurd erscheint.
Und selbst wenn die Mehrheit entscheiden könnte, würde sie doch nicht zu
Selbstbestimmung beitragen und an Entscheidungsprozessen teilnehmen, sondern nur
die jeweils Regierenden wählen. Die Entscheidungen selbst, die für Millionen gelten,
können nicht mitbestimmt werden, sondern werden von wenigen „Gewählten“
getroffen.
Und natürlich gibt es dann immer noch das Recht auf Demonstrationen, Petitionen oder
andere reglementierte Formen des Protests. Ob dieser dann jedoch zugelassen oder gar
zur Kenntnis genommen wird, liegt wiederum meist nicht in der eigenen Entscheidung.
Letztendlich gibt es in jeder Demokratie Kontroll- und Gewaltapparate wie Polizei,
Gefängnisse und Militär. Sie sorgen dafür, dass sich alle an die Spielregeln halten. In
kritischen Situationen gehen sie gegen „aufsässige“ und „unerwünschte“ Menschen vor.
Ausgrenzung, Abschiebungen und Repression sind schon heute für z.B. Migrant_innen
und (politisch) Unangepasste wesentlicher Teil des demokratischen Normalbetriebs.

Und schließlich ist doch das Konzept Herrschaft an sich sehr zweifelhaft. Herrschaft
ermöglicht einigen wenigen, die Folge einer Entscheidung vielen anderen
aufzudrücken. Sie festigt sich in bewertenden Denkschemata und konkurrierendem
Verhalten. Damit steht sie alternativen Formen des Zusammenlebens, die auf
Kooperation und Solidarität beruhen, entgegen. Selbst Menschen, die sich kritisch mit
Unterdrückung auseinandersetzen, herrschen in demokratischen Machtpositionen über
andere und korrumpieren damit ihre eigenen Ideale. Die Beispiele in der Geschichte
sind zahllos. Daher macht es auch keinerlei Sinn, das „kleinere Übel“ zu wählen, denn
auch das kleinste Übel ist immer noch Teil des kapitalistischen Systems, das auf
Ausbeutung und Herrschaft basiert. Auch das kleinste Übel ist übel!

Wir haben keine Lust, uns ruhig stellen zu lassen! Wir wollen Wahlen und Herrschaft
nicht mehr anerkennen und statt dessen anarchistische Gegenentwürfe schaffen!
Wir wählen Selbstorganisation statt Fremdbestimmung und arbeiten am Aufbau
emanzipatorischer Basisstrukturen, Freiräume und Netzwerke. Wir wählen
Dezentralität und Autonomie und verlieren damit die Beherrschung…

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Soli Partey im Atari

flyer brunch2am siebenundzwanzigsten schmeiszen wir im atarey eine partey zugunsten unseres schuldenabbaus

bis denne und viel spasz

 

 

oh… ab 22 uhr

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Freiraumkonvoi in münchen

Zum zweiten mal wir der freiraum Konvoi durch münchens Straßen rockern. Für mehr Freiräume, Kultur und Bewegungsfreiheit in München und Überall!!!

Wir treffen uns am 14. Sept. um 16 uhr am Maria-Hilf-Platz noch mehr Infos gibts bald hier.

d.i.y. und zack die Wurst

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Freiraumkonvoi in München

konvoi_WEB_flyer

Zum zweiten mal wir der freiraum Konvoi durch münchens Straßen rockern. Für mehr Freiräume, Kultur und Bewegungsfreiheit in München und Überall!!!

Wir treffen uns am 14. Sept. um 16 uhr am Maria-Hilf-Platz noch mehr Infos gibts bald hier.

d.i.y. und zack die Wurst

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Action Days vom 19.09.-22.09.2013 in Freiburg

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Action Days gegen Vertreibungspolitik, für mehr Wagenplätze!

Ein Wagenplatz, ein Wagenplatz, ein neuer Wagenplatz muss her in Freiburg und da dieser noch immer nicht in Sicht ist, wird es wieder einmal mehr Zeit Bewegung in das Wagenleben zu bringen. Daher rufen wir euch alle auf, euch auf den Weg zu den Action Days vom 19.9- 22.09.2013 in Freiburg zu machen.

Seit das “Kunst-Kultur-und Wagenkollektiv Kommando Rhino” vor nun zwei Jahren gewaltsam geräumt wurde, gibt es für viele von uns keinen Platz mehr um einfach sein zu können. Die Politik der Freiburger Stadtverwaltung macht uns das Leben schwer; wir werden schikaniert, bei privater Grundstückssuche blockiert und sobald wir am Straßenrad stehen, vertrieben. Wir finden es aber extrem wichtig zusammen zu leben, uns solidarisch zu organisieren und einen Freiraum zu schaffen, der uns und anderen Entfaltungsmöglichkeiten abseits der vorherrschenden Verwertungslogik bietet.

Seit dem 7. Juli stehen wir, die Wagengruppe “Sand im Getriebe” auf einem Parkplatz an der Pädagogischen Hochschule in Freiburg Littenweiler und konnten eine Duldung bis zum 15. September erwirken.

Das ist eine kurze notwendige Verschnaufpause, aber immer noch keine Lösung.

Wir rufen zu Aktionstagen vom 19.-22. September 2013 auf, weil wir einen neuen Wagenplatz in Freiburg brauchen.

Gemeinsam können wir mehr erreichen und „sollte es trotz der friedlichen Haltung unsererseits zu einer Eskalation seitens der Politik kommen, werden wir Mittel und Wege finden, angemessen darauf zu reagieren“. Also kommt vorbei und unterstützt uns bei unserem Gerangel mit der pseudo-grünen Kackscheiße und dabei die Welt ein bisschen schöner, liebevoller und freier… zu machen.

Last Freiburg euren Diesel riechen.

Kommt alle, kommt vorbei ob mit oder ohne Laster.

Für mehr “LasterLeben” in Freiburg und überall.

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Autonome Ambulanz

Ahoi! Es ist soweit. Endlich soll es eine Möglichkeit für ALLE Menschen geben mit gesundheitlichen Problemen Hilfe und Unterstützung zu erfahren. Bei der Gestaltung und Umsetzung dazu benötigt es jedoch noch Unterstützung und Menschen die dabei mitmachen. Wir wollen uns am Sonntag (25.08.) um 15 uhr am Wagenplatz am Karl-Heine-Kanal treffen.

Zum Gedankenanstoß im folgenden schon mal ein paar Ideen:

– Die -Autonome Ambulanz- ist selbstorganisiert, frei von jeder Art von Zwängen und Bürokratie, zugänglich für JEDEN Menschen, Hierarchiefrei etc. und garantiert Verschwiegenheit.

– Es ist die Idee einer 1x wöchentlichen geöffneten Ambulanz am Wagenplatz Karl-Heine-Kanal mit routierenden Tagen (z.B. 1. Montag im Monat, 2. Dienstag usw.), zusätzlich evtl. eine „Notfallnummer“, Zugang zu Infomaterial und Vernetzung mit anderen Anlaufstellen (z.B. Zahnfee und Drugscouts)

– Über die medizinische Versorgung, Beratung und Unterstützung (s.h. unten) hinaus, kann Menschen zu einem selbstorganisierten Umgang mit ihrem Körper geholfen werden (Aufklärung und Selbstbeobachtung). Bei bestimmten Workshops soll zu einem Anti-Ohnmachtgefühl geholfen werden, bzw. gemeinsam zu verstehen, was in einer Not-Situation, z.B. auf Demos oder Baustelle zu tun ist um seine Mitmenschen zu retten.

– Die medizinische Versorgung kann Wundbehandlungen umfassen, unverbindliche Krankheitsberatung (psychisch und körperlich), Zweitmeinung und bei Wunsch Weitervermittlung zu Spezialisten innerhalb des Netzwerkes (z.B. anonym behandelne ÄrztInnen, Physiotherapie, bei Lebensgefahr Begleitung ins Krankenhaus).

– Rechtliche Beratung zur Situation beim Arzt oder im Krankenhaus, ggf. auch Begleitung. Bei diesem Punkt können wir versuchen uns durch das Dickicht der Paragraphen zu schlagen

– Beratung und auf Wunsch Vermittlung bei allen Fragen und Manifestationen von Drogen.

– Die Anlaufstelle soll auch für nicht-deutsch sprachige Menschen möglich sein, weswegen auch ÜbersetzerInnen sehr willkommen sind.

So, viele Punkte-viel Bedarf! Von allen Menschen die Lust haben die AA zu unterstützen. Für die medizinisch konkreten Dinge bedarfs einem Netzwerk von ÄrztInnen, Krankenschwestern-pflegern, AltenpflegerInnen und PhysiotherapeutInnen. Für den Erfahrungsaustausch in der AA und zu den DIY-Workshops benötigts Ideen, Erfahrungen mit Demoverletzungen, Heilkräutern, Ernährungsweisen (z.B. Vegan, Fallobstler), Paragraphen und vieles mehr. Die AA benötigt für die mediz. Versorgung und für die Workshops Verbandsmaterialien, also wer noch was im Keller hat, jemanden mit Connections kennt oder einen Auto-Verbandskoffer hat-gerne sammeln. Aus dem Allen kann viel entstehen, seien es Infoveranstaltungen, DIY workshops und vor allem viel Vernetzung. Kommt rum und teilt eure Ideen und macht mit!

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büro- und infowagen ist eröffnet

seit einigen wochen ist der büro- und infowagen jeden sonntag zum brunch geöffnet.

hier könnt ihr ins internet gehen, drucken, scannen, tippen, schnibbeln, basteln,

nähen, stöbern, lesen,  euch austauschen und informieren, bürokratisieren, akten vernichten,

akten verrichten, oder einfach nur rumhängen.

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an weiteren öffnungszeiten wird gearbeitet

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